Die nächste Evolution von SEO

GEO Agentur: sichtbar werden, wo KI antwortet

Wenn jemand eine KI nach einem Anbieter fragt, soll Dein Name in der Antwort stehen. Wir sorgen dafür, dass Dein Unternehmen in ChatGPT, Perplexity, Gemini und den KI-Übersichten von Google genannt, empfohlen und als Quelle zitiert wird.

Julian Kirfel - Partner der GEO Agentur Heiko Lindner Social Media Manager Zufriedener Kunde von GEO Agentur

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Das Team von JSH Marketing

Wer hinter JSH Marketing steckt

Wir sind JSH Marketing aus München-Obersendling und arbeiten seit 2024 an der Sichtbarkeit unserer Kunden in KI-Systemen. GEO verstehen wir als eigene Disziplin, die auf einem soliden SEO-Fundament aufbaut.

Julian Hofmann, unser Gründer, macht SEO seit 2008, als Agentur gibt es uns seit 2016. Du hast bei uns einen festen Ansprechpartner, der Dein Projekt kennt und Dir erklärt, was wir tun und warum.

Fragen Deine Kunden schon die KI statt Google?

Immer mehr Kaufentscheidungen beginnen in ChatGPT, Perplexity oder den KI-Übersichten von Google. Diese Situationen hören wir am häufigsten:

Die KI empfiehlt andere

Bei Fragen zu Deiner Branche nennt ChatGPT andere Anbieter, Dein Unternehmen kommt nicht vor.

Rankings ohne KI-Nennung

Bei Google bist Du sichtbar, in KI-Antworten nicht. KI-Sichtbarkeit folgt eigenen Regeln.

Falsche Angaben

KI-Systeme beschreiben Dein Angebot ungenau oder mit veralteten Informationen.

Kein Überblick

Du weißt nicht, wie oft Du in KI-Antworten genannt wirst und ob sich das verändert.

Du musst nicht wissen, wo das Problem liegt. Wir finden es heraus und sagen Dir offen, welche Maßnahmen sich lohnen: Diagnose vor Therapie.

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Robert Rutenkolk - Head of SEA
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Beyza Tüzün - SEO
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Was ist GEO und warum reicht klassisches SEO nicht mehr?

Die Suche hat einen zweiten Kanal bekommen. Neben Google und Bing beantworten ChatGPT, Perplexity, Gemini und Claude Fragen direkt. Der Nutzer bekommt eine Antwort statt einer Liste von Links. Wer in dieser Antwort nicht als Quelle genannt wird, existiert für den Fragenden nicht. Sichtbarkeit in KI-Antworten soll am Ende Anfragen bringen. Wie GEO in unsere Leadgenerierung einzahlt, zeigen wir dort. Wer erst eine unabhängige Einschätzung möchte, startet mit unserer SEO Beratung.

Das Ziel verschiebt sich: Viele KI-Antworten kommen ohne Klick aus. Entscheidend ist deshalb nicht nur, ob jemand Deine Website besucht, sondern ob Dein Unternehmen in der Antwort genannt und empfohlen wird. Und darüber entscheidet nicht die Rankingposition allein. Ein Sprachmodell wählt Quellen danach aus, ob sich ein Abschnitt sauber zitieren lässt und ob es Deine Marke in vertrauenswürdigen Quellen wiederfindet.

Generative Engine Optimization ist die Arbeit an dieser Zitierfähigkeit. Sie umfasst:

  • LLM-lesbare Struktur — Inhalte in Abschnitten, die ein Modell einzeln verarbeiten und zitieren kann
  • Entitäten-Klarheit — Dein Unternehmen muss im Knowledge Graph und über alle Quellen hinweg eindeutig identifizierbar sein
  • Belegte Aussagen — Modelle bevorzugen Inhalte mit nachvollziehbaren Quellen, Zahlen und Herkunft
  • Vollständigkeit — eine halbe Antwort wird nicht zitiert
  • Messung — welche Prompts nennen Dich, welche nennen den Wettbewerb (mehr dazu: KI-Sichtbarkeit messen)
GEO-Projekt anfragen
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Diese Unternehmen vertrauen auf uns

Ein Auszug unserer Kunden- und Partnerprojekte:

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Wo verliert Deine Website Kunden?

Eine kostenfreie Einschätzung, wo Deine Website noch Potenzial hat und Kunden verliert, als PDF.

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Was unsere Kunden sagen

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GEO, AEO, LLMO: die Begriffe kurz einsortiert

Der Markt hat für dieselbe Sache mehrere Namen entwickelt. Zur Abgrenzung:

GEO 
Generative Engine Optimization. Der gebräuchlichste Begriff, umfasst alle generativen Suchsysteme.

AEO 
Answer Engine Optimization. Betont die Antwort als Ergebnis, inhaltlich weitgehend deckungsgleich.

LLMO
Large Language Model Optimization. Setzt den Fokus auf die Modelle selbst.

GAIO 
Generative AI Optimization. Vor allem im Agenturmarketing verbreitet.

Praktisch beschreiben alle vier dasselbe Arbeitsfeld, wir sprechen von GEO. Wie sich SEO, GEO und AEO unterscheiden, haben wir ausführlich beschrieben.

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Wie ChatGPT, Perplexity und Gemini Quellen auswählen

Um zu verstehen, was GEO leisten kann, hilft ein Blick auf die Mechanik. Sprachmodelle greifen auf zwei Wege zu.

Trainingsdaten. Was ein Modell über Deine Marke weiß, stammt zum Teil aus dem Material, mit dem es trainiert wurde. Darin haben Wikipedia, große Fachmedien, Reddit und etablierte Branchenquellen ein hohes Gewicht. Diesen Teil beeinflusst man langsam, über Presse, Fachartikel und Erwähnungen in Quellen, die im Training auftauchen.

Retrieval Augmented Generation. Der zweite Weg ist die Live-Recherche. Das Modell sucht während der Antwort im Netz, liest Seiten und zitiert daraus. Hier entscheidet, ob Deine Inhalte auffindbar, aktuell und in verwertbaren Abschnitten aufgebaut sind. RAG ist der Teil, auf den GEO kurzfristig wirkt.

Wichtig für die Praxis: Modelle verarbeiten Seiten nicht als Ganzes, sondern in Abschnitten. Dieses Chunking bedeutet, dass eine Überschrift mit einer klaren Antwort darunter zitierfähiger ist als derselbe Inhalt in einem langen Absatz. Wer schon mit strukturierten Daten und einer sauberen Überschriftenhierarchie arbeitet, hat den halben Weg hinter sich.

GEO-Spezialisten in München

Bei ChatGPT gefunden werden: was wirklich zählt

Hinter GEO steckt meist eine konkrete Frage: Wie werde ich von ChatGPT gefunden? Die kurze Antwort: KI-Systeme nennen Marken, die sie in vertrauenswürdigen Quellen wiederfinden und deren Seiten sie bei der Live-Suche lesen können. Für Perplexity, Gemini und die Google AI Overviews gilt dasselbe Prinzip, nur mit anderen Suchindizes dahinter. Daraus ergeben sich sechs Hebel für Deine KI-Sichtbarkeit.

1. Für die Live-Suche auffindbar sein

ChatGPT recherchiert für aktuelle Fragen im Netz, unter anderem über den Bing-Index und den eigenen Crawler OAI-SearchBot. Gemini und die AI Overviews greifen auf den Google-Index zurück, Perplexity nutzt den PerplexityBot. Wer in der klassischen Suche nicht vorkommt, wird bei dieser Recherche selten gelesen. Deshalb ist SEO die Grundlage jeder GEO-Strategie.

2. KI-Crawler nicht aussperren

Prüfe robots.txt, Firewall und CDN. Cloudflare blockiert KI-Crawler bei neu eingerichteten Domains standardmäßig. Steht OAI-SearchBot oder PerplexityBot auf der Sperrliste, kann das System Deine Seite nicht als Quelle verwenden, egal wie gut sie ist. Wichtig: GPTBot (Training) und OAI-SearchBot (Suche) lassen sich getrennt steuern. Wer das Training ausschließen will, muss die Suche nicht mit aussperren.

3. Abschnitte bauen, die eine Frage beantworten

KI-Antworten entstehen aus einzelnen Abschnitten, nicht aus ganzen Seiten. Formuliere die Frage Deiner Kunden als Überschrift und beantworte sie in den ersten zwei Sätzen darunter. Danach folgen Details, Beispiele und Zahlen mit Quelle.

4. In Drittquellen auftauchen

Fragt jemand nach der besten Agentur, den besten Tools oder einem Anbieter in seiner Stadt, stützen sich die KI-Systeme auf Vergleichsartikel, Branchenverzeichnisse, Bewertungsportale und Fachmedien. Genau solche Vergleichsartikel stehen auch in der Google-Suche nach „GEO Agentur“ auf Seite 1. Erwähnungen dort bringen Deiner Marke oft mehr als ein weiterer Text auf der eigenen Website.

5. Die eigene Marke eindeutig machen

Name, Adresse, Leistungen und Ansprechpartner sollten überall gleich lauten: auf der Website, im Google-Unternehmensprofil, in Verzeichnissen und in strukturierten Daten. Je klarer die Entität, desto seltener verwechseln KI-Systeme Deine Marke oder lassen sie weg. Wie das technisch geht, beschreiben wir unter Entity SEO.

6. Messen statt raten

Ob Du in KI-Antworten vorkommst, zeigt kein Klick- und kein Traffic-Bericht vollständig, weil viele Antworten ohne Klick auskommen. Wir fragen deshalb feste Prompts regelmäßig in ChatGPT, Perplexity, Gemini und den AI Overviews ab und werten aus, wer genannt und wer zitiert wird. Den Aufbau erklären wir im Beitrag GEO-Tracking mit Queries und Prompts.

Die Grundlagen im Detail findest Du im Ratgeber GEO SEO, speziell zu Google im Beitrag Ranking in den Google AI Overviews.

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Woran Du gute GEO-Arbeit erkennst

Die Disziplin ist jung, und die Angebote unterscheiden sich stark. Diese sechs Kriterien helfen Dir bei der Auswahl — auch wenn Du Dich am Ende gegen uns entscheidest.

1. Wird zwischen den Systemen unterschieden?

Google AI Overviews, ChatGPT, Perplexity und Gemini funktionieren unterschiedlich. AI Overviews ziehen aus dem Google-Index und bewerten mit denselben Qualitätssignalen wie die klassische Suche. ChatGPT und Perplexity nutzen eigene Indizes und eigene Zitationslogiken. Gute GEO-Arbeit setzt je System an der passenden Stelle an.

2. Gibt es eine Messung, oder nur Behauptungen?

KI-Sichtbarkeit ist messbar. Mit einem festen Prompt-Set lässt sich prüfen, für welche Fragen eine Marke genannt wird und welche Domains stattdessen zitiert werden. Ohne diese Baseline lässt sich nicht nachweisen, dass sich etwas bewegt hat.

3. Wird GEO auf SEO aufgebaut?

SEO ist der Boden: Sprachmodelle zitieren Quellen, die im Netz Substanz und Autorität haben. Darauf baut GEO mit eigenen Maßnahmen auf – Monitoring, Entitäten, zitierfähige Inhalte und Erwähnungen auf den Quellen, die KI-Systeme nutzen.

4. Steht eine Diagnose im Angebot?

Ein GEO-Angebot ohne Analyse Deiner aktuellen Nennungen ist geraten. Die erste Frage muss sein: Wo wirst Du heute genannt, wo nicht, und wer steht dort stattdessen?

5. Werden Ergebnisse garantiert?

Niemand kann garantieren, dass ChatGPT ein Unternehmen nennt. Zusagen lassen sich saubere Arbeit, regelmäßige Messung und ein offenes Reporting.

6. Passt der Aufwand zum Nutzen?

GEO lohnt, wenn Deine Zielgruppe KI-Systeme nutzt, um Anbieter zu finden. Bei einem lokalen Handwerksbetrieb mit Notdienst-Nachfrage ist Local SEO wichtiger. Eine gute Agentur sagt Dir das.

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Beste GEO Agentur? Was der Vergleich wirklich zeigt

Welche GEO-Agentur die beste ist, hängt davon ab, was Du brauchst: Branche, Wettbewerb, vorhandene SEO-Basis und die KI-Systeme, in denen Deine Kunden suchen.

Was Dir bei der Auswahl hilft: die sechs Kriterien oben, ein Erstgespräch, in dem Du nach der Diagnose fragst, und Transparenz über das Reporting. Lass Dir zeigen, welche KPIs Du monatlich bekommst und welche Tools dahinterstehen. Gutes Monitoring macht sichtbar, was sich verändert.

Und noch ein Prüfstein: Frag, woran der Erfolg gemessen wird. Klicks und Leads aus KI-Kanälen lassen sich derzeit nur teilweise zuordnen. Aussagekräftiger ist, wie oft und in welchem Zusammenhang Deine Marke in den Antworten genannt wird. Wird eine große Zahl genannt, sollte nachvollziehbar sein, wie sie entstanden ist.

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Was GEO über SEO hinaus leistet

SEO sorgt dafür, dass Deine Inhalte gefunden werden. GEO sorgt dafür, dass KI-Systeme sie verstehen, Dich richtig einordnen und als Quelle nennen. Das ist eigene Arbeit mit eigenen Zielen:

Systematisches Monitoring. Wir messen mit einem festen Prompt-Set über Zeit, wie oft und wie ChatGPT, Gemini, Perplexity und die AI Overviews Dich nennen. Erst die Reihe zeigt Entwicklungen, eine einzelne Abfrage ist nur eine Momentaufnahme.

Entitäten und Markenbild. KI-Systeme ordnen Unternehmen als Entitäten ein. Wir sorgen dafür, dass Name, Leistungen, Standort und Expertise überall einheitlich und eindeutig sind.

Zitierfähige Inhalte. Klare Faktenblöcke, Definitionen, eigene Daten und eine Grounding Page machen Inhalte zu Quellen, die Modelle übernehmen können.

Erwähnungen auf den richtigen Quellen. Wir finden heraus, welche Seiten die KI-Systeme in Deiner Branche zitieren, und sorgen dafür, dass Du dort vorkommst.

Technische Signale. Strukturierte Daten, llms.txt und Crawler-Zugang für KI-Bots sind Bausteine, die das Gesamtbild abrunden.

Unser Versprechen:

5 sterne um eine person die von einer hand gehalten wird

Strategen mit SEO-Fundament: Du arbeitest mit einem Team, das seit Jahren Suchmaschinenoptimierung macht und versteht, wie Sprachmodelle Quellen auswählen und gewichten

Computerbildschirm auf dem eine glühbirne mit pfeil auf ein Zahnrad ist und dazwischen eine liste

Anpassung an Updates: Modelle und KI-Suchsysteme ändern sich laufend. Wir messen monatlich und verschieben die Prioritäten, wenn sich Zitationsmuster bei OpenAI, Google oder Perplexity verändern

handschlag darüber ein euro zeichen

Einstieg ohne Jahresvertrag: Wir arbeiten mit Monatsretainern ohne Mindestlaufzeit. Ob sich die Arbeit lohnt, zeigt die monatliche Messung Deiner Sichtbarkeit in KI-Antworten

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Was macht eine GEO Agentur konkret?

Unsere Arbeit besteht aus sechs Bausteinen. Welche davon greifen, entscheidet die Analyse Deiner Ausgangslage.

Content-Architektur für Sprachmodelle. Inhalte werden so aufgebaut, dass ein Modell einzelne Abschnitte extrahieren kann: klare Fragen als Überschriften, direkte Antworten darunter, belegte Zahlen, Tabellen statt Prosa, wo Vergleich gemeint ist.

Entitäten- und Knowledge-Graph-Check. Dein Unternehmen muss über alle Quellen hinweg dieselbe Identität haben — Website, Google-Unternehmensprofil, Branchenverzeichnisse, Wikidata, Fachmedien. Widersprüchliche Angaben führen dazu, dass Modelle die Entität nicht sicher zuordnen und im Zweifel weglassen.

Share of Model. Wir bauen ein Prompt-Set aus den Fragen, mit denen Deine Kunden tatsächlich suchen, und messen über die Systeme hinweg, wie oft Du genannt wirst und wer stattdessen erscheint.

Reverse Engineering der Zitationen. Wenn ein Wettbewerber genannt wird und Du nicht, hat das Gründe. Wir prüfen, welche Quellen das Modell heranzieht und was diesen Quellen gemeinsam ist.

Hybrid-Optimierung GEO und SEO. Der größte Teil der Arbeit wirkt auf beide Kanäle. Technische Basis, Content-Tiefe, Autorität — das zählt in der klassischen Suche wie im Sprachmodell.

Enablement für Dein Team. Wenn Ihr selbst Inhalte produziert, geben wir die Regeln weiter, statt jede Seite von uns schreiben zu lassen.

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Digital PR und Autoritätsaufbau

Ein Bereich, der bei GEO wichtiger ist als im klassischen SEO: Erwähnungen außerhalb der eigenen Website.

Modelle bewerten, wie oft und in welchem Zusammenhang eine Marke im Netz vorkommt. Ein Fachartikel in einem Branchenmedium, ein Interview, ein Eintrag in einem seriösen Verzeichnis — solche PR-Signale erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass ein Modell Dich als relevanten Anbieter kennt. Reine Backlinks aus Linkpaketen leisten das nicht, weil ihnen der inhaltliche Kontext fehlt.

Für B2B-Unternehmen und E-Commerce arbeiten wir hier unterschiedlich. Im B2B zählen Fachquellen und Referenzen, im E-Commerce eher Produkttests, Vergleichsportale und Bewertungen.

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GEO-Erstanalyse: so läuft die Diagnose ab

Am Anfang steht immer eine Diagnose. Sie beantwortet vier Fragen.

Wo stehst Du heute? Baseline über das Prompt-Set, getrennt nach System. Ergebnis ist eine Zahl: Anteil der Prompts mit Erwähnung Deiner Marke.

Ist Deine Entität eindeutig? Wir prüfen Website, Google-Unternehmensprofil, Wikidata, Branchenverzeichnisse und Bewertungen auf widersprüchliche Angaben. Firmenname, Adresse, Leistungen und Verantwortlichkeiten müssen überall gleich lauten. Widersprüche führen dazu, dass Modelle im Zweifel weglassen.

Kann die Technik mithalten? Indexierung, Crawlbarkeit, Ladezeiten, strukturierte Daten nach Schema.org, saubere interne Verlinkung. Was für technisches SEO gilt, gilt hier genauso — ohne Zugriff kein Zitat. Details dazu auf unserer Seite zum technischen SEO.

Welche Autorität ist vorhanden? Backlinks, Fachartikel, Presse, Erwähnungen in Verzeichnissen. Das sind die Signale, aus denen E-E-A-T entsteht, und sie wirken in der klassischen Suche wie im Modell.

Das Ergebnis ist eine Diagnose mit einer klaren Reihenfolge: was zuerst, was danach. Kein Maßnahmenkatalog.

Der Anfang unserer GEO-Leistung ist immer ein GEO-Audit
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Was kostet eine GEO Agentur?

Unsere GEO-Betreuung beginnt bei 2.990 Euro pro Monat. Darin stecken das monatliche Monitoring über die relevanten KI-Systeme und die strategische und inhaltliche Arbeit. Den genauen Umfang legen wir nach der Diagnose fest, abhängig von Branche, Wettbewerb und Anzahl der Themen.

Wir setzen GEO immer auf SEO auf, weil SEO der Boden ist, auf dem Zitationen entstehen. GEO ist dabei eine eigene Disziplin mit eigenen Zielen und Kennzahlen. Wie sich der Gesamtaufwand zusammensetzt, haben wir in unserer Übersicht zu den SEO Kosten aufgeschlüsselt.

Und weil die Frage im Vergleich immer kommt: Wir arbeiten mit Monatsretainern ohne Mindestlaufzeit. Was in einem Monat passiert, steht vorher fest und danach im Reporting.

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Was wir messen und wie

Wir versprechen keine Nennungen. Was wir haben, ist eine eigene Messung, mit der wir GEO getrennt von SEO auswerten, und Kennzahlen, an denen Du uns messen kannst. Dieselbe Methode nutzen wir für unsere eigene Domain: Wir messen täglich, bei welchen Suchanfragen Google jsh.marketing in der AI Overview als Quelle nennt. Bei Anfragen wie „seo geo aeo“ oder „aeo vs geo“ ist das aktuell der Fall (Stand Oktober 2026).

Baseline vor Projektstart. Ein Prompt-Set aus 30 bis 80 Fragen, die Deine Zielgruppe stellt. Für jede Frage wird über die Systeme hinweg erfasst, ob Du genannt wirst, in welchem Zusammenhang und welche Domains stattdessen zitiert werden.

Monatliche Messung derselben Prompts. Damit wird sichtbar, ob sich etwas bewegt, und zwar getrennt nach System. Eine Verbesserung in Perplexity bei gleichzeitigem Stillstand in ChatGPT ist eine Information, mit der man arbeiten kann.

Kennzahlen, die wir berichten: Anteil der Prompts mit Nennung Deiner Marke, Zitationen Deiner Domain als Quelle (zum Unterschied: AI Mention vs. AI Citation), Position innerhalb der genannten Anbieter, und die Domains, die Dich in den Antworten verdrängen.

Tonalität und Quellen: Wir werten aus, wie KI-Systeme über Dich sprechen – positiv, neutral oder kritisch – und welche Quellen sie dafür heranziehen. So sehen wir, welche Seiten im Netz Dein Bild in den Antworten prägen.

Aus der Praxis: Eine Frauenarztpraxis in München-Neuhausen wird inzwischen in Googles AI Overview zu ihrem Stadtteil zitiert. Zur Fallstudie · Alle Referenzen

Unsere eigene Messung: Für jsh.marketing messen wir laufend rund 30 Prompts, die Unternehmen bei der Agentursuche stellen. Stand Oktober 2026 nennt Perplexity JSH Marketing in fast jeder dritten Antwort, ChatGPT und Gemini in etwa jeder sechsten. Dieselbe Messung bekommst Du für Deine Marke.

Wenn Du wissen willst, wo Du heute stehst, machen wir diese Baseline als Erstanalyse. Danach entscheidest Du, ob sich die Arbeit lohnt.

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So arbeiten wir mit Dir

1. Analyse. Baseline der KI-Nennungen, Entitäten-Check, Zustand der Website. Am Ende steht eine Diagnose, keine Maßnahmenliste.

2. Quick Wins. Was in vier Wochen wirkt: Entitäten-Widersprüche beheben, Schema ergänzen, die stärksten bestehenden Seiten zitierfähig umbauen.

3. Roadmap. Monatliche Planung mit klarer Priorisierung. Wir arbeiten nicht an allem gleichzeitig, sondern an dem, was als Nächstes trägt.

4. Arbeit und Kontrolle. Umsetzung, monatliche Messung, Nachsteuern. Du siehst im Reporting, was getan wurde und was es bewegt hat.

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GEO Agentur München: Dein Standort

Unser Büro liegt in München-Obersendling. Wenn Du im Raum München sitzt, arbeiten wir gern vor Ort — Workshops, Abstimmungen mit Deinem Team, Übergaben an Deine Entwickler.

Für lokal ausgerichtete Unternehmen kommt ein zweiter Aspekt dazu: KI-Systeme beantworten inzwischen auch lokale Anbieterfragen. „Welcher Steuerberater in München ist auf Ärzte spezialisiert“ ist ein Prompt, der in einem Modell eine Antwort produziert. Wer dort nicht auftaucht, verliert Anfragen, ohne es in einem Tool zu sehen. Wie wir das lokal angehen, steht auf unserer Seite zur SEO Agentur München.

Wir arbeiten bundesweit. Der Standort ist ein Angebot, keine Bedingung.

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Welche Systeme wir abdecken

Deine Kunden nutzen für Kaufentscheidungen neben Google zunehmend KI-Assistenten.

Die Systeme wählen ihre Quellen unterschiedlich aus. ChatGPT und Perplexity arbeiten mit eigenen Indizes und Zitationslogiken, Gemini und die AI Overviews mit dem Google-Index.

Deshalb messen wir getrennt nach System und setzen dort an, wo der Abstand zum Wettbewerb am größten ist. Ein Überblick:

ChatGPT

Das größte Nutzervolumen und die eigenständigste Zitationslogik. Nennungen entstehen hier über Autorität im Trainingsmaterial und über die Websuche. Zusätzlich lassen sich in ChatGPT Anzeigen schalten, mehr dazu im Beitrag zu ChatGPT Ads.

Google Gemini und AI Overviews

Hier gelten die Signale der klassischen Google-Suche, gute organische Rankings sind die Voraussetzung. Ob und mit welchem Abschnitt Du zitiert wirst, hängt aber davon ab, wie gut sich Deine Inhalte als Antwort herauslösen lassen. Deshalb messen wir AI Overviews und den AI Mode getrennt von den Rankings.

Perplexity

Arbeitet stark quellenbasiert und zeigt Belege sichtbar an. Aktuelle, gut strukturierte Inhalte werden hier am schnellsten aufgenommen.

Claude & Microsoft Copilot

Kleinere Nutzerzahlen, aber im B2B-Umfeld relevant. Beide belohnen fachliche Tiefe.

Welche Systeme für Dich zählen, zeigt die Baseline. Dort setzen wir an.

GEO-Projekt unverbindlich anfragen
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GEO und SEO: ein System, zwei Disziplinen

Wir werden oft gefragt, ob GEO SEO ersetzt. Unsere Antwort nach zwei Jahren Arbeit an diesen Systemen: SEO ist der Boden, GEO geht darüber hinaus.

Ein Sprachmodell zitiert Quellen, die belegt, einschlägig und vollständig sind und deren Anbieter als Autorität erkennbar ist. Das sind Signale, die auch Google bewertet. Wer im klassischen SEO Substanz aufgebaut hat, hat die besten Voraussetzungen, zitiert zu werden.

GEO hat aber eigene Ziele und eigene Arbeit: Es geht darum, genannt und empfohlen zu werden, nicht nur besucht. Dafür braucht es eine eigene Messung über feste Prompts, ein eindeutiges Markenbild über alle Quellen hinweg, zitierfähige Inhalte und Erwähnungen auf den Seiten, die KI-Systeme heranziehen.

Klassische Suche KI-Antwort
Ergebnis Liste von Links eine Antwort mit Quellen
Ziel Position 1 bis 3 als Quelle genannt werden
Messung Rankings, Klicks, Impressionen Nennungsanteil, Zitationen, Share of Model
Entscheidend Relevanz und Autorität Zitierfähigkeit und Eindeutigkeit
Was hilft Content, Technik, Backlinks Content, Technik, Backlinks — und Struktur

Deshalb machen wir GEO immer zusammen mit SEO – und messen beides getrennt. So siehst Du, was in der klassischen Suche passiert und was in den KI-Antworten.

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Der „Google Doktor“ über KI-Sichtbarkeit

Ich arbeite seit 2008 in der Suchmaschinenoptimierung und habe in dieser Zeit viele Algorithmus-Wechsel begleitet. Die KI-Suche ist der größte davon, weil sich die Oberfläche selbst ändert: Statt zehn Links bekommt der Nutzer eine Antwort.

Julian Hofmann

Julian Hofmann

Gründer und Geschäftsführer, JSH Marketing

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Vertrauen als Fundament für Deine KI-Strategie

Die KI-Suche entwickelt sich schnell. Wir bieten Dir eine transparente, datengetriebene GEO-Strategie, die sich an Messwerten orientiert.
Dafür arbeiten wir nach drei Prinzipien: Klartext über das technisch Machbare, Transparenz in jedem Optimierungsschritt für ChatGPT & Co. und Vertrauen als Basis der Zusammenarbeit.

Woran wir uns messen lassen, steht im Reporting: Nennungen, Zitationen und die Domains, die Dich in den Antworten verdrängen.

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Häufig gestellte Fragen zur GEO Agentur

GEO Agentur

Welche GEO-Agenturen sind die besten?

Eine belastbare Rangliste gibt es nicht. Hilfreicher sind die sechs Kriterien weiter oben: Unterscheidet der Anbieter die Systeme, misst er, baut er GEO auf SEO auf, beginnt er mit einer Diagnose, verzichtet er auf Garantien, und sagt er ab, wenn es nicht passt.

Wofür steht die Abkürzung GEO?

In diesem Zusammenhang für Generative Engine Optimization. Nicht zu verwechseln mit Geomarketing, wo GEO für den geografischen Bezug steht.

Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?

SEO arbeitet daran, in Ergebnislisten weit oben zu stehen und Besucher auf die Website zu holen. GEO arbeitet daran, in generierten Antworten genannt, empfohlen und als Quelle zitiert zu werden – oft ganz ohne Klick. Beide bauen auf Autorität und Substanz auf, GEO ist aber eine eigene Disziplin mit eigener Messung und eigenen Zielen.

Wie werde ich von ChatGPT gefunden?

Indem Deine Website in der Suche auffindbar ist, die KI-Crawler nicht blockiert werden und Deine Marke in vertrauenswürdigen Drittquellen vorkommt. Dazu kommen Abschnitte, die eine konkrete Frage direkt beantworten. Eine Garantie, von ChatGPT genannt zu werden, gibt es nicht. Diese Hebel erhöhen aber die Wahrscheinlichkeit.

Warum nennt ChatGPT meine Konkurrenz, aber nicht mich?

Meist, weil die Konkurrenz in mehr Quellen vorkommt, die das System für vertrauenswürdig hält: Vergleichsartikel, Verzeichnisse, Presse, Bewertungen. Manchmal liegt es an der Technik, etwa an einer robots.txt oder Firewall, die KI-Crawler aussperrt. Unsere Erstanalyse zeigt, welcher Grund bei Dir greift.

Wie komme ich in die Antworten von Perplexity und Gemini?

Nach demselben Prinzip wie bei ChatGPT, nur mit anderem Unterbau. Gemini nutzt den Google-Index, deshalb ist gute Google-Sichtbarkeit hier der direkte Hebel. Perplexity durchsucht das Netz mit eigenem Crawler und zeigt seine Quellen offen an. Gut gegliederte Seiten mit klaren Antworten werden dort leichter zitiert.

Was kostet GEO im Monat?

Unsere GEO-Betreuung beginnt bei 2.990 Euro im Monat, inklusive Monitoring und inhaltlicher Arbeit. Der genaue Umfang ergibt sich aus der Diagnose.

Wie lange dauert es, bis wir in KI-Antworten auftauchen?

Bei Perplexity sind Bewegungen nach vier bis acht Wochen messbar, weil das System stark auf aktuelle Quellen zugreift. Bei ChatGPT dauert es länger, weil Autorität über Zeit entsteht. Realistisch sind drei bis sechs Monate für eine sichtbare Veränderung im Nennungsanteil.

Braucht man für Google AI Overviews eine eigene Optimierung?

Nein. Google hat bestätigt, dass dort dieselben Qualitätssignale wirken wie in der klassischen Suche. Wer organisch stark ist, erscheint auch in AI Overviews.

Brauche ich für GEO auch SEO?

Ja. SEO ist der Boden, auf dem Zitationen entstehen. GEO geht darüber hinaus: Monitoring in KI-Systemen, Entitäten, zitierfähige Inhalte und Erwähnungen auf den Quellen, die Modelle nutzen.

Bringt eine llms.txt etwas?

Als Baustein ja. Kein großes Modell wertet die Datei derzeit verbindlich aus, deshalb gehört sie zu einer GEO-Strategie dazu, ersetzt sie aber nicht.

Wie messt Ihr KI-Sichtbarkeit?

Über ein festes Prompt-Set, das monatlich über alle relevanten Systeme geprüft wird. Berichtet werden Nennungsanteil, Zitationen der eigenen Domain und die Wettbewerber, die stattdessen erscheinen.

Arbeitet Ihr auch außerhalb Münchens?

Ja, bundesweit. Der Standort München-Obersendling ist ein Angebot für Kunden, die vor Ort arbeiten wollen.

Könnt Ihr garantieren, dass ChatGPT uns nennt?

Nein, und niemand kann das. Was wir zusagen können, ist eine messbare Baseline und eine begründete Hypothese, welche Maßnahmen den Nennungsanteil erhöhen.

Lohnt GEO für kleine Unternehmen?

Es hängt von der Zielgruppe ab. Wenn Deine Kunden Anbieter über KI-Systeme suchen, ja. Wenn Deine Nachfrage aus akuten lokalen Suchen kommt, ist Local SEO der wirtschaftlichere Weg.

Für welche Branchen ist GEO geeignet?

Am meisten bringt GEO in Branchen, in denen Menschen eine KI nach einer Empfehlung fragen und Vertrauen über die Wahl entscheidet, etwa bei Anwälten & Kanzleien, Steuerberatern, Ärzten/Zahnärzten oder Immobilienmaklern, wo Expertise und Vertrauen (E-E-A-T) über die Wahl entscheiden. Auch beratungsintensive Entscheidungen, etwa bei Autohäusern, Handwerkern oder im Hotel- und Gastronomiebereich kommen in Frage, weil dort zunehmend direkt bei ChatGPT & Co. nach einem konkreten Anbieter gefragt wird. Bei Handwerkern gilt das vor allem für planbare Aufträge, weniger für den Notdienst, dort ist Local SEO der stärkere Hebel. Generell gilt: Je mehr eine Branche von Vertrauen, Fachkompetenz und lokaler Autorität lebt, desto größer der Hebel durch GEO.

Deine Frage war nicht dabei? Dann vereinbare direkt einen Termin.

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